Digitalisierung von Negativen

FERTIG! Gescannt/abfotografiert habe ich 7.500 Negative und hatte demnach grob geschätzt 1.900 Negativstreifen in der Hand. Jetzt kommt die Sichtung und die Bandbreite der Qualität reicht von "Boah...!" bis "Bäh...!". Eine spannende Zeitreise durch 30 Jahre Fotografie...

Erste Ergebnisse... im Aufbau

Fermain Bay/Guernsey 2007

Blue Horizon Hotel/Guernsey 2007

Janina

San Trovaso/Venedig 1988

Venedig 1988

Venedig 1993

Venedig 1993

Venedig 1993

Kopenhagen 2002

Rhodos 2002

Corbière Lighthouse/
Jersey 2006

Portelet Bay/
Jersey 2006

Holckenhavn Slot

Holckenhavn Slot

Frederiksborg Slot

Ny Carlsberg Glyptotek

Amailienborg

Abendstimmung

Tromsøysund

12er Serie. Detailansichten der 12m Rennyacht "Uwa" (ex. "Sverige", ex. "Blaupunkt"). Aufgenommen 1985. Der älteste Negativstreifen, den ich digitalisiert habe.

12er 1

12er 2

12er 3

12er 4

So geht´s...

So kommt es aus der Kamera. Die Qualität bzgl. Bildaufbau, Kontrast und Schärfe ist schon ganz gut zu erkennen. Hin und wieder habe ich beim abfotografieren an dieser Stelle schon einen Marker gesetzt, wenn das Bild für mich Potential hatte. Ich glaube während der 7.500 Aufnahmen erlangte ich einen gewissen "Negativ"-Blick :-)

Hier ist es einmal invertiert. Aus Negativ wird Positiv. Allerdings hat es auch einen tüchtigen Farbstich. Faszinierend ist, dass dieser bei Innenaufnahmen deutlich geringer ausfällt. Liegt am dominierenden blau des Himmels. Führt also immer wieder dazu, dass man an manchen Aufanhmen mehr tun muss. Manchmal denke ich, ich hätte damals selbst in Farbe entwickeln sollen. Spannende Sache...

Das fertige Bild. Ausgefiltert, etwas entrauscht, Kontrast und Sättigung angepasst, zugeschnitten und gedreht und der Weißabgleich ist eingeregelt. Da bei einem Film Farbbalance und Weißabgleich immer gleich bleiben, kommt es vor, dass die Einstellungen (ohne Ausschnitt und Drehung natürlich), bei Bildern mit gleichen Lichtverhältnissen (z.B. vom selben Tag) einfach übertragen werden können. Dann ist auf einen Schlag bis auf Feinheiten bei den einzelnen Bildern ein kompletter Film "wieder da". Das sind bislang die schönsten Momente bei dieser Arbeit...